Maske mit "Heckdusche"

Chris66
Ist mir gerade so in den Sinn gekommen:
(Siehe Anhang)
Falls Dom mal keine Lust hat zu Arbeiten, kann Sub es sich ja auch schön selbst (un)bequem machen.....

Da ich in Sachen Zeichnen absolut talentfrei bin, habe ich zur Vorsicht ein wenig erklärenden Text dazu geschrieben (erwähnte ich schon, dass ich eine "Sauklaue" habe?) .


So, ich geh' jetzt duschen.
Gruß,



Chris
Blowjob
Zitat:
Original von Chris66
Ist mir gerade so in den Sinn gekommen:
(Siehe Anhang)


Kein Anhang da
BondageArtist
Mhm, ich konnte auch keinen Anhang finden *such*

LG Immo
Chris66
Da soll mal einer sagen, Anhänge sind anhänglich...

Habe wohl den Anhang irgendwie abgehängt; jetzt ist das Bild aber da, wo es hingehört; Sorry,


Gruß,


Chris

Fesseln, die Freiheit nehm' ich mir!
holzwurm
Das ist aber schon 'ne harte Nummer. Aber, warum sollt das nicht klappen.
Die Umsetzung ist nicht so das Ding, denke ich. Den Katheder dann wohl am Besten mit Ballon wählen, würde ich meinen.

holzwurm
DomDeCologne
Ich meine, die Vorrichtung muss noch abgeändert werden, und zwar so, dass die Luft nach der Umfüllung der Flüssigkeit anderweitig entweichen kann.
Sonst ist es mit dem Einlauf nicht getan, sondern das "Opfer" bläst sich anschließend noch auf, was bestimmt nicht im Sinne des Erfinders ist.

Sonst genial fiese Idee!
Chris66
@DomDeCologne:

Mit der Luft hast Du natürlich Recht; die ist im Darm nicht wirklich angenehm. Das Ganze war natürlich auch nicht so gedacht, dass Sub damit alleine bleibt. Die Apparatur sollte kurz an die Maske angeschlossen und dann wieder weggenommen werden. Allerdings ist mir da bei der Gelegenheit ein Wasser- Luft- Ventil eingefallen. (Siehe Zeichnung) Das Ganze besteht aus einem kleinen Kasten. Links oben ist der Zulauf; rechts unten der Ablauf. Im Kasten befindet sich ein Schwimmer (Styropor o.ä.). Auf dem Schwimmer ist ein Führungsstift befestigt, der durch ein Loch im Kasten-Deckel herausragt. An diesem Stift ist unterhalb des Deckels eine Gummi-Lippe befestigt.
So, was passiert?
Dieser Ventil-Kasten wird hinter dem Wasser-Auslauf der Flasche angeschlossen.
Von links oben kommt Wasser unter Druck eingeströmt. Das Wasser füllt den Kasten und der Schwimmer hebt sich. Ist genug Wasser im Kasten, dichtet die Gummilippe am Stift das Loch oben im Deckel ab. Nun kann sich im Kasten auch Druck aufbauen und das Wasser wird mit Druck durch den Ausgang geschickt.
Ist jetzt die Wasserflasche leer, so wird nur noch Luft in den Kasten gedrückt. Das restliche Wasser im Kasten wird noch durch den Ausgang gedrückt, dadurch sinkt der Schwimmer ab und das Loch oben im Kasten wird frei gegeben. Somit kann danach die ausgeatmete Luft, ohne dass ein Gegendruck erzeugt wird, durch das Loch im Kasten entweichen.
Ich überlege gerade, ob es sinnvoll ist, noch ein Rückschlagventil im Ausgang des Ventil-Kastens zu installieren. Da ja kein Druck mehr auf dem Schlauch ist, könnte ja sonst das Wasser wieder zurück laufen…..igitt! Vor Allem, wenn man auf Einlauf nicht so steht und das Wasser benutzt, um einen Ballon aufzupumpen, der schickt das Wasser mit Sicherheit wieder zurück…allerdings ist das dann wenigstens sauber..
Noch was:
Ich habe das Teil nicht mal ansatzweise ausprobiert!!!!!!!!!! Bitte DRINGEND darauf achten, dass Keinem die Luft weg bleibt bei solchen Experimenten. So weiß ich zum Beispiel nicht, wie viel Gegendruck durch die Apparatur erzeugt wird. Und wenn die ausgeatmete Luft nirgendwo hin kann, nützt es auch nichts, wenn man neue einatmen könnte!

Gruß,

Chris.

Fesseln, die Freihet nehm' ich mir.
Versuchstier
Die Idee ist interresant, aber ich sehe zwei Probleme dabei.

Zum einen liefert die Atmung relativ große Luftmengen mit wenig Druck. Ob das überhaupt schon für einen verstärkten Einlauf ausreicht kann ich schlecht abschätzen, da müßte man mit der Höhe der Wassersäule experimentieren bis diese brauchbar reagiert. Die Luftmenge ist dagegen viel zu groß, ein kleiner Atemzug hat kaum weniger als einen halben Liter während in den Darm wohl kaum mehr als 2 Liter hinein sollten. Wenn es überhaupt klappt kann man höchstens 5 Atemzüge machen bis man vollgepumpt ist.

Das andere Problem ist die Maske an sich. Nahezu alle Gasmasken die ich kenne haben nur eine Dichtlippe nach außen die das Eindringen von unerwünschten Gasen verhindert, aber keinen erkennbaren Gegendruck zuläßt. Sobald das Ausatemventil behindert wird drückt es die Maske vom Gesicht weg und die Luft entweicht außen um den Kopf herum.

Eine alternative Idee wäre eine Art Windrad an der Maske, beispielsweise ein angepaßter Radialventilator. Sobald man mehr als nur sehr langsam atmet beginnt sich dieses "Windrad" zu drehen und kann entweder direkt eine kleine Pumpe antrieben. Noch eine Idee wäre ein simpler Lüfter als Generator der über einen Verstärker dann elektronische Spielzeuge steuert.
Chris66
Man braucht schon wirklich ordentlich Puste, um etwas durchs Hintertürchen zu bekommen, da habt ihr Recht. Die Maske ist nicht in der Lage, den innerhalb aufgebauten Druck zu halten, sie löst sich vom Gesicht ab, bzw. die Luft entweicht an den Seiten. Dies könnte man vielleicht durch ordentliches festzurren hinbekommen, aber das könnte schnell unkomfortabel werden.

Das Stichwort Windrad gefällt mir: Es gibt doch Wetterstationen (u.a. von Conrad)
Das wär doch mal was, ich denke noch mal drüber nach!

Gruß,



Chris
Chris1005
also mein vorschlag wäre mit dem Windrad eine Pumpe zu steuern die dann wasser fördert, wenn das wasser lehr ist(wasserstandsmelder) schaltet die pumpe aus und dafür dann ein Vibro ei oder TENS gerät(reizstrom) frei das dann für weitern spaß sorgt. Damit das Wasser nicht zurück läuft eine Elektromagnetisches Ventil verbauen das dann nach z.b. 10min den Darm über eine 2 ausgang entleert. Dazu eine Zeitschalturh betreiben die sollange sich das Windrad dreht läuft und dann steht.(Gemain wenn man dann versucht lange die luft anzuhalten)
Die verwirklichung wird schwer aber denke wenn man es wirklich will geht es zu bauen