holzwurm
Also, die Idee zum Bau dieser Spank-Maschine ist ein Konklomerat aus den Ideen, die ich von Bildern einer niederländischen Homepage habe und der Grundidee eines Sklavenstuhles. So wie ich mir die Module des Gerätes zusammengestellt habe, habe ich wieder die verschieden Nutzungsmöglichkeiten der einzelnen Bauteile mit bedacht und nacheinander realisiert.
So habe ich mir zunächst aus stabilen Fichtenholzbalken zwei tragfähige Böcke gebaut. 1100mm lang und zusammengebaut um die 480mm hoch aus circa 75x75mm starken Hölzern. Sicher hatte ich da mit einer kompletten Schreinerei (Abrichte, Kreissäge, Dickenhobel usw.) einen gewissen Vorteil, aber auch mit standardmäßigen Balken sollte so etwas zu bewerkstelligen sein. Die Konstruktion der Füße sollte auf den Fotos gut zu erkennen sein. Das ausklinken/ausschneiden der Verbindung konnte ich schön auf einer großen Bandsäge und der Kreissäge erledigen.
Die Winkel dieser Verbindung habe ich durch vorheriges Aufzeichnen festgelegt und dann einfach auf die Balken übertragen. Sie stehen bewusst um einige Millimeter zur Oberkante zurück. Dadurch erreiche ich, dass die oberste Fläche nie durch hervorstehende Beine uneben wird. Hier habe ich dann mit der Oberfräse eine starke Rundung angefräst und somit keine scharfen Ecken und Kanten.
Die seitlichen Ausklinkungen in den Querstücken ermöglichen einen stabilen Zusammenbau mit nur einer Schraube je Fuß. Dazu verwende ich je Bock dann zwei M8x140mm Schlossschrauben, Unterlegscheiben und entsprechende Ringschrauben. Daran kann man dann auch noch das Sub bei Bedarf gleich festmachen.
Besonderen Wert habe ich gerade bei den Böcken auf eine gut geschliffene Oberfläche sowie die stark gerundeten Kanten (Radius circa 10mm) gelegt und beim Lackieren drei Schichten Zwei-Komponenten-Lack aufgetragen. Dadurch sind sie schön sauber und Strümpfe ziehen sich da keine Laufmaschen.
Ohne den Spankaufbau kann ich die Böcke ähnlich nutzen wie einen Sklavenstuhl. Der gesamte Schritt und der Po sind für manche „Nettigkeit“ frei zugänglich.
Der Aufbau, also der Spankautomat, besteht zum größten Teil aus fertig lieferbaren Möbelbauplatten und Kanthölzern, wie sie in jedem Baumarkt zu finden sein sollten.
Nur das „Rad“ ist aus extra zugeschnittenem Material gefertigt, in meinem Fall halt die Abschnitte der zuvor gebauten Böcke. Die 16 Segmente sind mit der Kreissäge auf je 22,5° zugeschnitten und mittels einer eingefrästen Querholzfeder verleimt.
Von Spitze zu Spitze komme ich auf circa ø800mm. Der Abstand der beiden achteckigen Rahmen ist mit eingebohrten 30mm Buchenstäben auf 100mm gebracht.
Die Achsen habe ich aus dem 20mm Achsenmaterial gefertigt, welches im Baumarkt bei den Karrenräderern usw. angeboten wird. Die Welle ist aus dem Rad herausnehmbar und somit leichter zu verstauen.
Die Aufnahme des „Schlagwerkzeuges“ habe ich aus einem Stahlbügel gemacht und an die Welle geschraubt. Dort kann ich nun verschiedene Stäbe befestigen. Eine gut abgerundete 10mm Escheleiste und eine Latte aus einem Lattenrost habe ich bis jetzt im Angebot.
Je nach dem, wie weit man die Schlagleiste zum Rad hin hervorstehen lässt, um so höher steigt sie beim Drehen des Rades, um so fester der Zug. Als Feder, die zum nötigen Abwärtsschwung gebraucht wird, dient hier ein 800mm Spanngummi. Dieser wird seitlich in den Ösen der Ringschrauben eingehakt. Über dazwischen gesetzte Karabinerhaken lässt sich die Zugkraft grob steuern. Ich hatte auch mit einer kräftigen Stahlfeder aus einer größeren Klammer herum probiert, nur leider nicht besonders erfolgreich. Die minimalistischere Gummibandlösung erzielte da schon die besseren Erfolge.
Das Sub liegt festgebunden auf dem Bock, den ich aus meinem Multifunktionsbausatz zusammenbauen kann.
Zu erwähnen bleibt eigentlich nur der ziemliche Radau, den das Konstrukt bei Benutzung macht; gegen die Laute des Subbis, kann man ja einen Knebel verwenden. *grinsel*
Ich werde da wohl noch über kurz oder lang eine Art „Antriebsscheibe“ statt der Kurbel so als Alternative bauen. Da kann das Sub dann selbst den Automaten über ein Seil in Bewegung setzen. Da hat man als Top dann wenigstens mal eine kurze Pause von der ewigen Rumdommerei und kann sich mal 'nen Kaffee zu diesem Anblick gönnen.
Und bitte, jeder achte beim Nachbau, oder auch sonst im Umgang mit Maschinen und Werkzeugen auf die eigene Gesundheit und auf die Anderer und auf die entprechenden Schutz- und Vorsichtsmaßnahme!
holzwurm
Zum Eintrag in der Datenbank
So habe ich mir zunächst aus stabilen Fichtenholzbalken zwei tragfähige Böcke gebaut. 1100mm lang und zusammengebaut um die 480mm hoch aus circa 75x75mm starken Hölzern. Sicher hatte ich da mit einer kompletten Schreinerei (Abrichte, Kreissäge, Dickenhobel usw.) einen gewissen Vorteil, aber auch mit standardmäßigen Balken sollte so etwas zu bewerkstelligen sein. Die Konstruktion der Füße sollte auf den Fotos gut zu erkennen sein. Das ausklinken/ausschneiden der Verbindung konnte ich schön auf einer großen Bandsäge und der Kreissäge erledigen.
Die Winkel dieser Verbindung habe ich durch vorheriges Aufzeichnen festgelegt und dann einfach auf die Balken übertragen. Sie stehen bewusst um einige Millimeter zur Oberkante zurück. Dadurch erreiche ich, dass die oberste Fläche nie durch hervorstehende Beine uneben wird. Hier habe ich dann mit der Oberfräse eine starke Rundung angefräst und somit keine scharfen Ecken und Kanten.
Die seitlichen Ausklinkungen in den Querstücken ermöglichen einen stabilen Zusammenbau mit nur einer Schraube je Fuß. Dazu verwende ich je Bock dann zwei M8x140mm Schlossschrauben, Unterlegscheiben und entsprechende Ringschrauben. Daran kann man dann auch noch das Sub bei Bedarf gleich festmachen.
Besonderen Wert habe ich gerade bei den Böcken auf eine gut geschliffene Oberfläche sowie die stark gerundeten Kanten (Radius circa 10mm) gelegt und beim Lackieren drei Schichten Zwei-Komponenten-Lack aufgetragen. Dadurch sind sie schön sauber und Strümpfe ziehen sich da keine Laufmaschen.
Ohne den Spankaufbau kann ich die Böcke ähnlich nutzen wie einen Sklavenstuhl. Der gesamte Schritt und der Po sind für manche „Nettigkeit“ frei zugänglich.
Der Aufbau, also der Spankautomat, besteht zum größten Teil aus fertig lieferbaren Möbelbauplatten und Kanthölzern, wie sie in jedem Baumarkt zu finden sein sollten.
Nur das „Rad“ ist aus extra zugeschnittenem Material gefertigt, in meinem Fall halt die Abschnitte der zuvor gebauten Böcke. Die 16 Segmente sind mit der Kreissäge auf je 22,5° zugeschnitten und mittels einer eingefrästen Querholzfeder verleimt.
Von Spitze zu Spitze komme ich auf circa ø800mm. Der Abstand der beiden achteckigen Rahmen ist mit eingebohrten 30mm Buchenstäben auf 100mm gebracht.
Die Achsen habe ich aus dem 20mm Achsenmaterial gefertigt, welches im Baumarkt bei den Karrenräderern usw. angeboten wird. Die Welle ist aus dem Rad herausnehmbar und somit leichter zu verstauen.
Die Aufnahme des „Schlagwerkzeuges“ habe ich aus einem Stahlbügel gemacht und an die Welle geschraubt. Dort kann ich nun verschiedene Stäbe befestigen. Eine gut abgerundete 10mm Escheleiste und eine Latte aus einem Lattenrost habe ich bis jetzt im Angebot.
Je nach dem, wie weit man die Schlagleiste zum Rad hin hervorstehen lässt, um so höher steigt sie beim Drehen des Rades, um so fester der Zug. Als Feder, die zum nötigen Abwärtsschwung gebraucht wird, dient hier ein 800mm Spanngummi. Dieser wird seitlich in den Ösen der Ringschrauben eingehakt. Über dazwischen gesetzte Karabinerhaken lässt sich die Zugkraft grob steuern. Ich hatte auch mit einer kräftigen Stahlfeder aus einer größeren Klammer herum probiert, nur leider nicht besonders erfolgreich. Die minimalistischere Gummibandlösung erzielte da schon die besseren Erfolge.
Das Sub liegt festgebunden auf dem Bock, den ich aus meinem Multifunktionsbausatz zusammenbauen kann.
Zu erwähnen bleibt eigentlich nur der ziemliche Radau, den das Konstrukt bei Benutzung macht; gegen die Laute des Subbis, kann man ja einen Knebel verwenden. *grinsel*
Ich werde da wohl noch über kurz oder lang eine Art „Antriebsscheibe“ statt der Kurbel so als Alternative bauen. Da kann das Sub dann selbst den Automaten über ein Seil in Bewegung setzen. Da hat man als Top dann wenigstens mal eine kurze Pause von der ewigen Rumdommerei und kann sich mal 'nen Kaffee zu diesem Anblick gönnen.
Und bitte, jeder achte beim Nachbau, oder auch sonst im Umgang mit Maschinen und Werkzeugen auf die eigene Gesundheit und auf die Anderer und auf die entprechenden Schutz- und Vorsichtsmaßnahme!
holzwurm
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