holzwurm
Über Dildos aus PE-Schwimmstangen ist ja schon mehr als einmal geschrieben worden. Das möchte ich hier nicht alles nochmal beschreiben und wiederholen.
Bei der Umsetzung dieser Ideen habe ich es jedoch eigene Abwandlungen, die ich weitergeben kann.
Zuerst habe ich einmal den Versuch gemacht, die Dildos aus Isolations-Rohr (Installations-Abteilung im Baumarkt) zu machen. Der Vorteil liegt für mich darin, daß sie das ganze Jahr verfügbar sind und auch nur einige Cent kosten. Zudem sind sie in diversen Durchmessern und sogar in weicherem Kautschuk zu bekommen. Das Loch findet auch Vewendung bei meiner Bauweise. Die Schwimmstangen sind lediglich etwas fester vom Material her, und ein Loch da hinein zu bohren sollte nicht das Problem sein (Bild 1).
Da hinein habe ich nämlich zunächst mit Alleskleber einen ø20mm Perlschlauch (Gartenabteilung) geklebt. So ca. 4cm kürzer, als der Dildo nachher werden sollte. Das Loch am oberen Ende habe ich mit einer 20mm Fugenschnur (Bild 1 oben), aus der Abteilung Versiegelungen, und ein paar Topfen Alleskleber verschlossen.
Nach dem Trocknen steckte ich ein circa 12mm Eisenrohr in den eingeklebten Schlauch (eine gewissen Halt braucht das Rohr im Schlauch schon, ohne geklebt zu werden) und habe den Dildorohling damit in eine Bohrmaschine gespannt (Bild 3). Dann langsam laufen lassen und mit einem Winkelschleifer (Flex), Schleifteller und 120er Schleifpapier den Schaumstoff, ähnlich wie auf einer Drehbank, in die gewünschte Form gebracht. Die Oberfläche des Materials fusselt nicht so sehr, als wenn man das Ganze von Hand schleift.
In den Schlauch habe ich dann eine so genannte Rampamuffe (Bild 2) oder auch Einschraubgewinde in M8 zusammen mit etwas Heißkleber eingedreht. Damit ist der Dildo dann an Dildostangen, Möbeln und Sonstigem anschraubbar.
Nun noch ein Condom drüber und das Teil ist funktionsfähig.
Jetzt ist es aber nun mal so, das der holzwurm eben auch von ganzem Herzen ein Bastler ist. Also, dem Teil wollte ich dann doch noch einen Überzug verpassen.
Zunächst habe ich eine Serie mit schwarzen Sanitär-Silicon aus der 310ml Kartusche überzogen (Bild2). Dazu sei gesagt, daß dies eine große SAUEREI wird.
Wer's probieren will -- bitte:
Der Dildo bleibt nach dem Schleifen auf der Maschine und mit der Siliconpistole wird etwas von dem Silicon in dünnen Würsten auf den Schaumstoff gespritzt. Dann ganz langsam drehen lassen. Ähnlich einem Töpfer auf der Scheibe, formt man nun mit der Hand das weiche Material um den Rohling und spritzt bei Bedarf einfach noch Silicon dazu. Als Gleitmittel hat sich eine richtig satte Mischung aus Wasser und Spülmittel (am Besten ohne Zitrone) bewährt. Zum Trocknen habe ich die weichen Gebilde dann einige Tage in eine ruhigen Ecke weggestellt.
Nach der Trocknung habe ich einfaches Siliconpray verwendet, um die Dildos zu lagern. Vor und nach der Nutzung wasche ich die Teile sowieso immer mit Seife ab. Der Vorteil von Silicon liegt in der einfachen Beschaffung, dem nur einmaligen Überzug und der Resistenz gegen Öle. Eine Lösung mit Haltbarkeit ins Unendliche ist das aber auch nicht. Das Ergebnis und die Möglichkeit, mit Silicon einige Formen zu erzeugen, rechtfertigt aber den Aufwand und die ekligen Finger, denke ich.
Wer's edler und mit weniger Sauerei mag, dann gerne mit Latex? Auch hier eine Anleitung dazu:
Latex beschafft man sich aus diversen LARP-Läden in Netz (siehe Link) oder aus der nächsten größeren Stadt. Das Material wird dort in 1 Liter Gebinden zu ca. 15,-€ angeboten. In den Bastelläden bekommt man halt kleinere Mengen. Die 250ml sollten aber auch für mind. 2-3 Teile reichen. Das Material trocknet im Naturzustand so gelblich/transparent auf.
Zum Einfärben verwendet man in der LARP-Szene normale Abtönfarben oder Acrylfarbe aus dem Malerbedarf. Ich gehe hier mal wieder von Standard-Schwarz aus.
Den Latex erst einmal kräftig aufschütteln. Einen Teil (ca. 0,5 Liter) mit ca. zwei Esslöffeln schwarzer Abtönfarbe (eher weniger als zuviel) und einem Teelöffel dünn angemachtem Tapetenkleister durchrühren. Auch einige Tropfen schwarzes Farbextrakt können statt Farbe verwendet werden. Der Kleister senkt die Kantenfluktuation des Materials. Zum Verdünnen im Bedarfsfall (oder zum Spritzen, wenn große Mengen verarbeitet werden sollen; gerne bei mir nachzufragen wie das geht), verwende ich immer Salmiakgeist ca. 9% aus der Farbabteilung/Putzmittelecke. KEIN WASSER VERWENDEN!!! Wasser läßt das Ganze klumpen. Ebenso zum Reinigen der Pinsel nach jedem Auftrag nur Salmiakgeist (Räume bitte gut lüften) verwenden, da am Pinsel sonst so lästige kleine Knubbel kleben, die in der Oberfläche nicht immer erwünscht sein sollten.
Die Schaumdildos werden vor dem Anstrich mit Sprühkleber besprüht oder mit verdünntem Pattex (Universalverdünnung) eingepinselt. Diese Grundierung dann richtig gut ein bis zwei Stunden trocknen gelassen.
Die so vorbereiteten Dildos können nun entweder bis zu zehn mal mit einem Pinsel bestrichen werden oder in einem entsprechenden Gefäss und Menge Latex auch so ca. zehn mal getaucht werden. Nach jedem Anstrich 30-60 Minuten durchtrocknen lassen.
Vorsicht mit diesen Material: Aus Kleidung und von Tapeten kriegt man das Zeug nicht wieder raus. Auf Fliesen, Spiegel und dem Waschbecken die Tropfen trocknen lassen und anschließend wegrubbeln. Ich arbeite mit dem Latex am Liebsten im Bad.
Kleine Pusteln und Erhebungen schneide ich nach drei bis vier Schichten vorsichtig mit einer Nagelschere ab.
Zum Trocknen braucht der Latex genug Wärme. Jemand hat einmal zu mir gesagt: „Bei 35°C vulkanisiert Latex erst richtig aus“. Genaueres weiß ich da auch nicht, aber es sollte schon gut geheizt sein, um den flüssigen Latex zu verarbeiten. Man erkennt schon schnell den Unterschied zwischen dem grauen flüssigen und den dunkleren trockenen Latex. Es kann durchaus ratsam sein, für jeden Überzug einen neuen Pinsel zu verwenden. Von der Verwendung eines Föns rate ich persönlich ab. Dabei haben sich schon Blasen auf meinen Schaumstoffteilen gebildet und ich konnte Alles neu machen.
Durchtrocknen sollte das fertige Teil dann über Nacht. Und kann dann ebenfalls mit Siliconspray die Endbehandlung erfahren.
Haltbarer und dadurch vermutlich auch etwas Öl-verträglicher werden die Latexsachen aber, wenn man einen Überzug aus Dachlack verwendet. Über die Hautverträglichkeit dieser Lacke habe ich keine Information und verweise hier ausdrücklich auf die Gebrauchsanweisung und Angaben der Hersteller! Diese mit Lack behandelten Gegenstände dienen im LARP ja nicht dem Hautkontakt, sondern eher der Haltbarkeitkeit und ich erwähne das Lackieren nur der Vollständigkeit halber.
Zum Einen gibt es in einigen LARP-Läden einen Überzug, der sich Iso-Flex nennt. Ein Produkt aus England, und soweit mit bekannt auch nur in diesen Läden zu beziehen. Ich selber habe aber immer Coetrans für meine Basteleien genommen, da man dieses Zeug besser beschaffen konnte und seine Ausdünstungen etwas umweltfreundlicher sind. Im Baustoffhandel kann man Coetrans oder ein ähnliches Material zu ähnlichem Preis erwerben. Über seine Eigenschaften bin ich nur soweit von Freunden unterrichtet worden, daß es dem Coetrans ähnlich ist. Die Lagerzeiten beider Stoffe sind, nachdem die Verpackung einmal geöffnet wurde, als kurz zu bezeichnen.
Außerdem sei noch die Möglichkeit erwähnt, diese Dildos auch mit Antirutschlack zu streichen. Wobei, diesen rosa Farbton, den finde ich persönlich eher abstoßend und so habe ich auch nur irgendwo im Netz davon gehört. Wenn da jemand Erfahrungen hat, so würde mich da doch ein Bericht interessieren.
Viel Freude mit den Dildos und Spaß beim Bau.
Gruß holzwurm
PS. Nur noch der Hinweis, auf Finger und die Gesundheit zu achten. Ebenso der Vermerk auf Selbstverantwortung im Umgang mit Maschinen und in der Anwendung des Endproduktes. Außerdem bitte besonders bei diesem Projekt an Atemschutz denken.
Link: Coelan Chemie
Link: LARP-Wiki
Link: Westfalia, Antirutschlack
Zum Eintrag in der Datenbank
Bei der Umsetzung dieser Ideen habe ich es jedoch eigene Abwandlungen, die ich weitergeben kann.
Zuerst habe ich einmal den Versuch gemacht, die Dildos aus Isolations-Rohr (Installations-Abteilung im Baumarkt) zu machen. Der Vorteil liegt für mich darin, daß sie das ganze Jahr verfügbar sind und auch nur einige Cent kosten. Zudem sind sie in diversen Durchmessern und sogar in weicherem Kautschuk zu bekommen. Das Loch findet auch Vewendung bei meiner Bauweise. Die Schwimmstangen sind lediglich etwas fester vom Material her, und ein Loch da hinein zu bohren sollte nicht das Problem sein (Bild 1).
Da hinein habe ich nämlich zunächst mit Alleskleber einen ø20mm Perlschlauch (Gartenabteilung) geklebt. So ca. 4cm kürzer, als der Dildo nachher werden sollte. Das Loch am oberen Ende habe ich mit einer 20mm Fugenschnur (Bild 1 oben), aus der Abteilung Versiegelungen, und ein paar Topfen Alleskleber verschlossen.
Nach dem Trocknen steckte ich ein circa 12mm Eisenrohr in den eingeklebten Schlauch (eine gewissen Halt braucht das Rohr im Schlauch schon, ohne geklebt zu werden) und habe den Dildorohling damit in eine Bohrmaschine gespannt (Bild 3). Dann langsam laufen lassen und mit einem Winkelschleifer (Flex), Schleifteller und 120er Schleifpapier den Schaumstoff, ähnlich wie auf einer Drehbank, in die gewünschte Form gebracht. Die Oberfläche des Materials fusselt nicht so sehr, als wenn man das Ganze von Hand schleift.
In den Schlauch habe ich dann eine so genannte Rampamuffe (Bild 2) oder auch Einschraubgewinde in M8 zusammen mit etwas Heißkleber eingedreht. Damit ist der Dildo dann an Dildostangen, Möbeln und Sonstigem anschraubbar.
Nun noch ein Condom drüber und das Teil ist funktionsfähig.
Jetzt ist es aber nun mal so, das der holzwurm eben auch von ganzem Herzen ein Bastler ist. Also, dem Teil wollte ich dann doch noch einen Überzug verpassen.
Zunächst habe ich eine Serie mit schwarzen Sanitär-Silicon aus der 310ml Kartusche überzogen (Bild2). Dazu sei gesagt, daß dies eine große SAUEREI wird.
Wer's probieren will -- bitte:
Der Dildo bleibt nach dem Schleifen auf der Maschine und mit der Siliconpistole wird etwas von dem Silicon in dünnen Würsten auf den Schaumstoff gespritzt. Dann ganz langsam drehen lassen. Ähnlich einem Töpfer auf der Scheibe, formt man nun mit der Hand das weiche Material um den Rohling und spritzt bei Bedarf einfach noch Silicon dazu. Als Gleitmittel hat sich eine richtig satte Mischung aus Wasser und Spülmittel (am Besten ohne Zitrone) bewährt. Zum Trocknen habe ich die weichen Gebilde dann einige Tage in eine ruhigen Ecke weggestellt.
Nach der Trocknung habe ich einfaches Siliconpray verwendet, um die Dildos zu lagern. Vor und nach der Nutzung wasche ich die Teile sowieso immer mit Seife ab. Der Vorteil von Silicon liegt in der einfachen Beschaffung, dem nur einmaligen Überzug und der Resistenz gegen Öle. Eine Lösung mit Haltbarkeit ins Unendliche ist das aber auch nicht. Das Ergebnis und die Möglichkeit, mit Silicon einige Formen zu erzeugen, rechtfertigt aber den Aufwand und die ekligen Finger, denke ich.
Wer's edler und mit weniger Sauerei mag, dann gerne mit Latex? Auch hier eine Anleitung dazu:
Latex beschafft man sich aus diversen LARP-Läden in Netz (siehe Link) oder aus der nächsten größeren Stadt. Das Material wird dort in 1 Liter Gebinden zu ca. 15,-€ angeboten. In den Bastelläden bekommt man halt kleinere Mengen. Die 250ml sollten aber auch für mind. 2-3 Teile reichen. Das Material trocknet im Naturzustand so gelblich/transparent auf.
Zum Einfärben verwendet man in der LARP-Szene normale Abtönfarben oder Acrylfarbe aus dem Malerbedarf. Ich gehe hier mal wieder von Standard-Schwarz aus.
Den Latex erst einmal kräftig aufschütteln. Einen Teil (ca. 0,5 Liter) mit ca. zwei Esslöffeln schwarzer Abtönfarbe (eher weniger als zuviel) und einem Teelöffel dünn angemachtem Tapetenkleister durchrühren. Auch einige Tropfen schwarzes Farbextrakt können statt Farbe verwendet werden. Der Kleister senkt die Kantenfluktuation des Materials. Zum Verdünnen im Bedarfsfall (oder zum Spritzen, wenn große Mengen verarbeitet werden sollen; gerne bei mir nachzufragen wie das geht), verwende ich immer Salmiakgeist ca. 9% aus der Farbabteilung/Putzmittelecke. KEIN WASSER VERWENDEN!!! Wasser läßt das Ganze klumpen. Ebenso zum Reinigen der Pinsel nach jedem Auftrag nur Salmiakgeist (Räume bitte gut lüften) verwenden, da am Pinsel sonst so lästige kleine Knubbel kleben, die in der Oberfläche nicht immer erwünscht sein sollten.
Die Schaumdildos werden vor dem Anstrich mit Sprühkleber besprüht oder mit verdünntem Pattex (Universalverdünnung) eingepinselt. Diese Grundierung dann richtig gut ein bis zwei Stunden trocknen gelassen.
Die so vorbereiteten Dildos können nun entweder bis zu zehn mal mit einem Pinsel bestrichen werden oder in einem entsprechenden Gefäss und Menge Latex auch so ca. zehn mal getaucht werden. Nach jedem Anstrich 30-60 Minuten durchtrocknen lassen.
Vorsicht mit diesen Material: Aus Kleidung und von Tapeten kriegt man das Zeug nicht wieder raus. Auf Fliesen, Spiegel und dem Waschbecken die Tropfen trocknen lassen und anschließend wegrubbeln. Ich arbeite mit dem Latex am Liebsten im Bad.
Kleine Pusteln und Erhebungen schneide ich nach drei bis vier Schichten vorsichtig mit einer Nagelschere ab.
Zum Trocknen braucht der Latex genug Wärme. Jemand hat einmal zu mir gesagt: „Bei 35°C vulkanisiert Latex erst richtig aus“. Genaueres weiß ich da auch nicht, aber es sollte schon gut geheizt sein, um den flüssigen Latex zu verarbeiten. Man erkennt schon schnell den Unterschied zwischen dem grauen flüssigen und den dunkleren trockenen Latex. Es kann durchaus ratsam sein, für jeden Überzug einen neuen Pinsel zu verwenden. Von der Verwendung eines Föns rate ich persönlich ab. Dabei haben sich schon Blasen auf meinen Schaumstoffteilen gebildet und ich konnte Alles neu machen.
Durchtrocknen sollte das fertige Teil dann über Nacht. Und kann dann ebenfalls mit Siliconspray die Endbehandlung erfahren.
Haltbarer und dadurch vermutlich auch etwas Öl-verträglicher werden die Latexsachen aber, wenn man einen Überzug aus Dachlack verwendet. Über die Hautverträglichkeit dieser Lacke habe ich keine Information und verweise hier ausdrücklich auf die Gebrauchsanweisung und Angaben der Hersteller! Diese mit Lack behandelten Gegenstände dienen im LARP ja nicht dem Hautkontakt, sondern eher der Haltbarkeitkeit und ich erwähne das Lackieren nur der Vollständigkeit halber.
Zum Einen gibt es in einigen LARP-Läden einen Überzug, der sich Iso-Flex nennt. Ein Produkt aus England, und soweit mit bekannt auch nur in diesen Läden zu beziehen. Ich selber habe aber immer Coetrans für meine Basteleien genommen, da man dieses Zeug besser beschaffen konnte und seine Ausdünstungen etwas umweltfreundlicher sind. Im Baustoffhandel kann man Coetrans oder ein ähnliches Material zu ähnlichem Preis erwerben. Über seine Eigenschaften bin ich nur soweit von Freunden unterrichtet worden, daß es dem Coetrans ähnlich ist. Die Lagerzeiten beider Stoffe sind, nachdem die Verpackung einmal geöffnet wurde, als kurz zu bezeichnen.
Außerdem sei noch die Möglichkeit erwähnt, diese Dildos auch mit Antirutschlack zu streichen. Wobei, diesen rosa Farbton, den finde ich persönlich eher abstoßend und so habe ich auch nur irgendwo im Netz davon gehört. Wenn da jemand Erfahrungen hat, so würde mich da doch ein Bericht interessieren.
Viel Freude mit den Dildos und Spaß beim Bau.
Gruß holzwurm
PS. Nur noch der Hinweis, auf Finger und die Gesundheit zu achten. Ebenso der Vermerk auf Selbstverantwortung im Umgang mit Maschinen und in der Anwendung des Endproduktes. Außerdem bitte besonders bei diesem Projekt an Atemschutz denken.
Link: Coelan Chemie
Link: LARP-Wiki
Link: Westfalia, Antirutschlack
Zum Eintrag in der Datenbank