Jagdwolf
Dies ist eine Anleitung für die unkomplizierte und vor allem preiswerte Herstellung schöner Klitoriselektroden. Genau das Richtige also für jeden, der keine 80 Euro investieren will.
Ausgangsmaterialien:
2x Stahlnägel (Besser: zwei Stäbe von alten Piercings aus Chirurgenstahl)
2x 4 mm Buchsen mit Schraube
2x 2mm Buchsen
Litze
Schrumpfschlauch
Werkzeuge:
Schleiffliess
Schraubendreher
Lötkolben
Zangen
Saitenschneider
Feuerzeug
Schere
Im ersten Schritt musste ich die Lackierung(?) von den Nägeln herunterkriegen. Dazu habe ich sie einfach mit dem Schleiffliess bearbeitet.
Anschließend habe ich die nun blanken Nägel in die 4mm-Buchsen gesteckt und verschraubt. Verschraubt deshalb, damit sie später gegen andere Materialen wie Chirurgenstahl ersetzt werden können. Ausserdem erleichtert das später das Zurechtbiegen. Die Buchsen habe ich anschließend mit Schrumpfschlauch ummantelt. So berühren sie sich nicht und es wird ein Kurzschluss vermieden.
Fehlen noch die Kabel. Hier habe ich einfach ein Lüfterkabel aus meiner Grabbelkiste geopfert. Wer braucht die schon, als frischgebackener Mac-User?
Die Kabel habe ich an die Buchsen gelötet und das ganze dann verschrumpft.
An die losen Enden der Kabel habe ich die 2mm Buchsen gelötet und auch hier wieder alles verschrumpft.
Nach kurzem Funktionstest mit den Fingerspitzen (Habe ich keinen Kurzen gebaut?) ging es ans Biegen. Hierzu habe ich beiden Nägeln einfach einen leichten Knick nach unten verpasst. Da sie aber noch zu eng zusammenstehen, als dass eine handelsübliche Klitoris dazwischenpassen würde, habe ich nun die Schrauben wieder etwas gelöst und die Nägel einfach etwas gedreht. Schrauben wieder fest und voilá!
Nun noch alles gründlich desinfizieren und es kann losgehen.
Zur Befestigung an der Frau empfiehlt sich Leukotape. Wer es aufwendiger mag, kann mit Lederriemen experimentieren.
Die Materialkosten liegen bei vielleicht 15 bis 20 Euro. Genaues kann ich nicht sagen, da ich alles hier in meiner Grabbelkiste gefunden habe.
Zum Eintrag in der Datenbank
Ausgangsmaterialien:
2x Stahlnägel (Besser: zwei Stäbe von alten Piercings aus Chirurgenstahl)
2x 4 mm Buchsen mit Schraube
2x 2mm Buchsen
Litze
Schrumpfschlauch
Werkzeuge:
Schleiffliess
Schraubendreher
Lötkolben
Zangen
Saitenschneider
Feuerzeug
Schere
Im ersten Schritt musste ich die Lackierung(?) von den Nägeln herunterkriegen. Dazu habe ich sie einfach mit dem Schleiffliess bearbeitet.
Anschließend habe ich die nun blanken Nägel in die 4mm-Buchsen gesteckt und verschraubt. Verschraubt deshalb, damit sie später gegen andere Materialen wie Chirurgenstahl ersetzt werden können. Ausserdem erleichtert das später das Zurechtbiegen. Die Buchsen habe ich anschließend mit Schrumpfschlauch ummantelt. So berühren sie sich nicht und es wird ein Kurzschluss vermieden.
Fehlen noch die Kabel. Hier habe ich einfach ein Lüfterkabel aus meiner Grabbelkiste geopfert. Wer braucht die schon, als frischgebackener Mac-User?
Die Kabel habe ich an die Buchsen gelötet und das ganze dann verschrumpft.
An die losen Enden der Kabel habe ich die 2mm Buchsen gelötet und auch hier wieder alles verschrumpft.
Nach kurzem Funktionstest mit den Fingerspitzen (Habe ich keinen Kurzen gebaut?) ging es ans Biegen. Hierzu habe ich beiden Nägeln einfach einen leichten Knick nach unten verpasst. Da sie aber noch zu eng zusammenstehen, als dass eine handelsübliche Klitoris dazwischenpassen würde, habe ich nun die Schrauben wieder etwas gelöst und die Nägel einfach etwas gedreht. Schrauben wieder fest und voilá!
Nun noch alles gründlich desinfizieren und es kann losgehen.
Zur Befestigung an der Frau empfiehlt sich Leukotape. Wer es aufwendiger mag, kann mit Lederriemen experimentieren.
Die Materialkosten liegen bei vielleicht 15 bis 20 Euro. Genaues kann ich nicht sagen, da ich alles hier in meiner Grabbelkiste gefunden habe.
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