Ledermaus
Rohrknebel
aus Kunststoff
Mein erstes selbstgebasteltes Spielzeug (von geringfügigen Verbesserungen an gekauften Sachen mal abgesehen) und daher etwas ganz Einfaches:
Der Knebel besteht aus einem Stück Weich-PVC-Schlauch von 10,5 cm Länge (ausprobiert und individuell zurechtgeschnippelt). Der Innendurchmesser beträgt 32 mm, dazu 4 mm Wandstärke. Ich hätte mir den Durchmesser ein bisschen größer gewünscht, aber das war das größte, was der Baumarkt zu bieten hatte. Macht nichts, es ist völlig ausreichend.
Den Schlauch habe ich zunächst an einem Ende etwas abgerundet und entgratet, damit er auch über längere Zeit gut zu tragen ist, ohne den Gaumen aufzuscheuern - eine Maßnahme, die sich in der Praxis ausgezahlt hat. Danach mussten rechts und links je zwei parallele Schlitze für den Lederriemen ausgeschnitten werden. Das macht etwas Mühe. Aber vielleicht gibt es dafür auch besseres Werkzeug als einen billigen Cutter.
Dann auf beiden Seiten einen Lederriemen durchgezogen und mit je einer kleinen Hohlniete befestigt. (vgl. Bild2) Ich habe dafür einen Gürtel zerschnitten, mit dem Vorteil, dass ich die Schnalle gleich mit verwenden konnte. In das andere Ende ein paar Löcher gestanzt - Fertig.
Ich habe den Riemen relativ eng gemacht. Dadurch sitzt der Knebel schön fest und auch die Zunge ist ziemlich fixiert. Außerdem hinterlässt der Riemen dann nette Abdrücke.
Mit einem kleinen Vorhängeschloss, das durch eines der Löcher gesteckt wird, ist er sogar abschließbar.
Zum Eintrag in der Datenbank
aus Kunststoff
Mein erstes selbstgebasteltes Spielzeug (von geringfügigen Verbesserungen an gekauften Sachen mal abgesehen) und daher etwas ganz Einfaches:
Der Knebel besteht aus einem Stück Weich-PVC-Schlauch von 10,5 cm Länge (ausprobiert und individuell zurechtgeschnippelt). Der Innendurchmesser beträgt 32 mm, dazu 4 mm Wandstärke. Ich hätte mir den Durchmesser ein bisschen größer gewünscht, aber das war das größte, was der Baumarkt zu bieten hatte. Macht nichts, es ist völlig ausreichend.
Den Schlauch habe ich zunächst an einem Ende etwas abgerundet und entgratet, damit er auch über längere Zeit gut zu tragen ist, ohne den Gaumen aufzuscheuern - eine Maßnahme, die sich in der Praxis ausgezahlt hat. Danach mussten rechts und links je zwei parallele Schlitze für den Lederriemen ausgeschnitten werden. Das macht etwas Mühe. Aber vielleicht gibt es dafür auch besseres Werkzeug als einen billigen Cutter.
Dann auf beiden Seiten einen Lederriemen durchgezogen und mit je einer kleinen Hohlniete befestigt. (vgl. Bild2) Ich habe dafür einen Gürtel zerschnitten, mit dem Vorteil, dass ich die Schnalle gleich mit verwenden konnte. In das andere Ende ein paar Löcher gestanzt - Fertig.
Ich habe den Riemen relativ eng gemacht. Dadurch sitzt der Knebel schön fest und auch die Zunge ist ziemlich fixiert. Außerdem hinterlässt der Riemen dann nette Abdrücke.
Mit einem kleinen Vorhängeschloss, das durch eines der Löcher gesteckt wird, ist er sogar abschließbar.
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...und so praktisch!!!