mr-hyde
© mr-hyde 3.10..05
Hängekäfig
Nachdem wir schon mal einen selbstgebauten Hängekäfig gespielt haben, hab ich länger überlegt wie man das noch besser selber bauen könnte.
Der Aufgabe an sich ist recht einfach:
2 Holzplatten und Seile dazwischen als Netz gespannt.
darüber hinaus sollte die Kontruktion sicher und stabil sein.
Die primäre Frage war das Seil,und die Art und Weise wie das Netz zu knüpfen wäre.
Der Käfig den ich gesehen habe war genäht, was den Vorteil hatte, das keine Knoten da waren die drücken können, dafür war es m.E. nicht sicher genug.
Da ich auch die Knoten vermeiden will hatte ich mir im ersten Ansatz speißen der Seile überlegt. Nach ersten Versuchen war ich davon auch überzeugt, das es geht und auch wie.
Bei der Ausicht alledings mehrere hundert Spleisse am Seil anzuzeichenen und dann auch auszuführen ermüdete mein Enthusiasmus erheblich.
Meine Faulheit siegte schließendlich über meinen Geiz und ich bestellte kurzerhand ein Seil in dem die Augen für den Spleiss schon mit eingeflochten sind.
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Bondageseil mit eingeflochtenen Ösen aus Polypropylen hochfest 8mm schwarz - Zum Preis von 1.10 Euro der meter
>>>>>>>>>
Kurz überschlagen und dann 70 meter bestellt.
Bild1+2
Mittels der Fertigen Ösen geht das Spleissen viel einfacher.
Der Plan war 22 Seile - nach einigen Experimenten, habe ich eine Seillänger von 2.90m festgelegt.
Da ich aus Sicherheitsgründen das Seil ungeschnitten oben in einen Karabiner einlegen will, bedeutet das 11 Seile a 5.80m
TIP: Immer die Ösen beachten und nie nur auf Länge abschneiden
Also HMS - Karabiner (Weil er ein größeres Maul hat) aus der Klettertasche geholt , an der Decke besfestigt und die Seile eingefädelt.
Bild3
Aus Presspappe mal ein Muster für das spätere obere Brett geschnitzt, eingefädelt und angefangen zu flechten.
Bild4+5+6
Schnell noch einen stabilen Boden aus 22mm Multiplex geschnitzt:
29 x 26 cm
Bild7
Den Deckel (im Rohbau Bild8) Die 22 Löcher dann noch bis zum Rand schlitzen und Farbe drauf.
30cm Durchmesser / Lochkreis 25 cm
Bild9
Alle Löcher sind 8mm groß und teils aufgeweitet (Boden)
Alles Holz dann noch lackieren, die Seile durchs Bodenbrett ziehen und verknoten.
Bei uns sind nun noch gut 60 cm Seil übrig. Doch Lisa ist schlank bei 1,64m . Also auch noch Raum und Platz für viel größere und oder breitere Menschen.
Die Platten - insbesondere die Bodenplatte - kann man ruhig was größer machen, dann engt das Seit nicht allzusehr ein. Bis auf die Größe der zu verstauenden Hüfte ist das sinnvoll.
Viel Spaß damit
mr-hyde
Zum Eintrag in der Datenbank
Hängekäfig
Nachdem wir schon mal einen selbstgebauten Hängekäfig gespielt haben, hab ich länger überlegt wie man das noch besser selber bauen könnte.
Der Aufgabe an sich ist recht einfach:
2 Holzplatten und Seile dazwischen als Netz gespannt.
darüber hinaus sollte die Kontruktion sicher und stabil sein.
Die primäre Frage war das Seil,und die Art und Weise wie das Netz zu knüpfen wäre.
Der Käfig den ich gesehen habe war genäht, was den Vorteil hatte, das keine Knoten da waren die drücken können, dafür war es m.E. nicht sicher genug.
Da ich auch die Knoten vermeiden will hatte ich mir im ersten Ansatz speißen der Seile überlegt. Nach ersten Versuchen war ich davon auch überzeugt, das es geht und auch wie.
Bei der Ausicht alledings mehrere hundert Spleisse am Seil anzuzeichenen und dann auch auszuführen ermüdete mein Enthusiasmus erheblich.
Meine Faulheit siegte schließendlich über meinen Geiz und ich bestellte kurzerhand ein Seil in dem die Augen für den Spleiss schon mit eingeflochten sind.
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Bondageseil mit eingeflochtenen Ösen aus Polypropylen hochfest 8mm schwarz - Zum Preis von 1.10 Euro der meter
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Kurz überschlagen und dann 70 meter bestellt.
Bild1+2
Mittels der Fertigen Ösen geht das Spleissen viel einfacher.
Der Plan war 22 Seile - nach einigen Experimenten, habe ich eine Seillänger von 2.90m festgelegt.
Da ich aus Sicherheitsgründen das Seil ungeschnitten oben in einen Karabiner einlegen will, bedeutet das 11 Seile a 5.80m
TIP: Immer die Ösen beachten und nie nur auf Länge abschneiden
Also HMS - Karabiner (Weil er ein größeres Maul hat) aus der Klettertasche geholt , an der Decke besfestigt und die Seile eingefädelt.
Bild3
Aus Presspappe mal ein Muster für das spätere obere Brett geschnitzt, eingefädelt und angefangen zu flechten.
Bild4+5+6
Schnell noch einen stabilen Boden aus 22mm Multiplex geschnitzt:
29 x 26 cm
Bild7
Den Deckel (im Rohbau Bild8) Die 22 Löcher dann noch bis zum Rand schlitzen und Farbe drauf.
30cm Durchmesser / Lochkreis 25 cm
Bild9
Alle Löcher sind 8mm groß und teils aufgeweitet (Boden)
Alles Holz dann noch lackieren, die Seile durchs Bodenbrett ziehen und verknoten.
Bei uns sind nun noch gut 60 cm Seil übrig. Doch Lisa ist schlank bei 1,64m . Also auch noch Raum und Platz für viel größere und oder breitere Menschen.
Die Platten - insbesondere die Bodenplatte - kann man ruhig was größer machen, dann engt das Seit nicht allzusehr ein. Bis auf die Größe der zu verstauenden Hüfte ist das sinnvoll.
Viel Spaß damit
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