bitterzart
Meine Herrin war der Meinung, ich würde in letzter Zeit zu oft versuchen, meine Strafen „auszusitzen“. Da wollte sie nicht so sein und mir etwas entgegenkommen, indem sie mir ein Plätzchen zum Aussitzen zugestehen wollte. Ich dachte dabei eher an eine gemütliche Bank im Garten ... vielleicht mit Tischlein fürs Bier?
Na ja, herausgekommen ist dieses spanische Pferd. Man kann es zusammenklappen und alle Teile im Inneren verstauen. (Bild 1 und 2) Es ist also platzsparend. Außerdem hat es 3 Schärfestufen.
Gemacht ist es ja ganz einfach:
Als Böcke habe ich mir stabile Metallböcke besorgt. Die brauche ich auch für andere Sachen und deshalb waren mir die 15 Euro je Stück bei Hornbach auch nicht zuviel. Außerdem kann man die mehrstufig in der Höhe verstellen. Die unterste Stufe reicht hierfür aber allemal. Die Herrin meinte beim Probesitzen, ich sei bei dieser Höhe sehr angenehm zu erreichen .... und einen Bock um ein Loch höher zu machen, so dass die Sitzfläche abfällt, sei auch eine schöne Option. Hmmmm.
Die Flanken sind 1200 x 400 und aus Stableimholz (Fichte) mit ein paar Bohrungen um Ketten bzw. Seile durchzuziehen.
Die Verbindung der Flanken ist mittels einer wirklich stabilen 60x50mm Latte (soll ja auch was aushalten) mit gebrochenen Sitzkanten realisiert. Damit das Ganze auch nicht wackelt habe ich stabile Scharniere verwendet, die an den Flanken durchgeschraubt sind. (Bild 3)
Dass die Latte in der Mitte unterbrochen ist hat auch einen Grund. Welcher das bei einem männlichen Sklaven sein könnte, überlasse ich mal der Phantasie.....
Damit die Konstruktion unter Belastung nicht grätscht habe ich Auflagehölzer gemacht. Diese haben unten U-förmig angeordnete Winkel die auf die Bocktraverse passen. Dabei habe ich soviel Luft gelassen, dass die von der Herrin gewünschte einseitige Höhenverstellung auch noch geht.
In Bild 4 sieht man den Bock aufgestellt, ohne Aufsatz (Schärfe Stufe 1) und in Bild 5 sieht man den Aufsatz (ist ein Holzgeländerstück) mit 2 weiteren Schärfestufen, je nachdem wie herum man sich draufsetzt.
Ich habe ihn bereits genießen dürfen und ich muss sagen, die 3 Stufen verdienen ihren Namen wirklich. War ich anfangs noch der Meinung, Stufe 1 wäre schweinsunbequem, so betrachtete ich nach dem Ausprobieren der beiden anderen Stufen die 1. Stufe quasi als harten Küchenstuhl.
Jetzt kann der Bitterzart seine Strafen also aussitzen!
Zum Eintrag in der Datenbank
Na ja, herausgekommen ist dieses spanische Pferd. Man kann es zusammenklappen und alle Teile im Inneren verstauen. (Bild 1 und 2) Es ist also platzsparend. Außerdem hat es 3 Schärfestufen.
Gemacht ist es ja ganz einfach:
Als Böcke habe ich mir stabile Metallböcke besorgt. Die brauche ich auch für andere Sachen und deshalb waren mir die 15 Euro je Stück bei Hornbach auch nicht zuviel. Außerdem kann man die mehrstufig in der Höhe verstellen. Die unterste Stufe reicht hierfür aber allemal. Die Herrin meinte beim Probesitzen, ich sei bei dieser Höhe sehr angenehm zu erreichen .... und einen Bock um ein Loch höher zu machen, so dass die Sitzfläche abfällt, sei auch eine schöne Option. Hmmmm.
Die Flanken sind 1200 x 400 und aus Stableimholz (Fichte) mit ein paar Bohrungen um Ketten bzw. Seile durchzuziehen.
Die Verbindung der Flanken ist mittels einer wirklich stabilen 60x50mm Latte (soll ja auch was aushalten) mit gebrochenen Sitzkanten realisiert. Damit das Ganze auch nicht wackelt habe ich stabile Scharniere verwendet, die an den Flanken durchgeschraubt sind. (Bild 3)
Dass die Latte in der Mitte unterbrochen ist hat auch einen Grund. Welcher das bei einem männlichen Sklaven sein könnte, überlasse ich mal der Phantasie.....
Damit die Konstruktion unter Belastung nicht grätscht habe ich Auflagehölzer gemacht. Diese haben unten U-förmig angeordnete Winkel die auf die Bocktraverse passen. Dabei habe ich soviel Luft gelassen, dass die von der Herrin gewünschte einseitige Höhenverstellung auch noch geht.
In Bild 4 sieht man den Bock aufgestellt, ohne Aufsatz (Schärfe Stufe 1) und in Bild 5 sieht man den Aufsatz (ist ein Holzgeländerstück) mit 2 weiteren Schärfestufen, je nachdem wie herum man sich draufsetzt.
Ich habe ihn bereits genießen dürfen und ich muss sagen, die 3 Stufen verdienen ihren Namen wirklich. War ich anfangs noch der Meinung, Stufe 1 wäre schweinsunbequem, so betrachtete ich nach dem Ausprobieren der beiden anderen Stufen die 1. Stufe quasi als harten Küchenstuhl.
Jetzt kann der Bitterzart seine Strafen also aussitzen!
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Die auswechselbaren "Spitzen" find ich mal wirklich eine gute Idee. Die platzsparened Klapplösung ist auch eien schönes Feature.