mr-hyde
© mr-hyde 31.10.03
Keuschheitsgürtel
Keuschheitsgürtel für Frauen: hier insbesondere Verschlussmechanismus - die gezeigten Schrittschilde sind nicht für längere Tragezeit gedacht.
Aus sicher verständlichen Kostengründen, habe ich mir schon länger überlegt einen KG selber zu basteln.
Aber immer wieder machte mir in der Planung der Verschlusses mächtige Sorgen.
Entweder sah es mies aus, war zu kompliziert zu fertigen oder anzulegen (Schlösser mit Stiftchen+gefrästen Platten) oder die Sache war nicht stabil genug.
In meinen Baumarkt fand ich dann "die" Lösung:
Bild1
Das Schloss kostet so um die 9 Euro und verriegelt durch drehen selbsttätig.
Ohne das dazu ein Schlüssel benötigt wird
Hier das Schloss geschlossen:
Bild2
Durch ein wenig Suchen hab ich dann mehrere dieser Schlösser erstanden, die sich mit dem gleichen Schlüssel öffnen lassen.
Habe dann im Keller mit ner Stichsäge ein Stück rostfreies Blech (5cm breit, 1mm dick)ein wenig geformt, und das Schloss drangeschraubt.
(Nieten wäre auch gegangen, aber so ist man in der Bauphase noch ein wenig flexibler)
Am besten formt man alles mit der Hand über einen runden Gegenstand, dass es keine Knicke im Blech gibt.
Bild3
Bild4
Als Gürtel hab ich aus dem gleichen Blech (1mm dick) dann folgenden geformt:
(Das Blech muss mindestens 3 cm breit sein, sonst reicht der Platz nicht für die Ausschnitte)
Die trapetzförmigen Ausschnitte sollte man schon sehr ordendlich und auch etwas kleiner als bei der Original Schlossklappe machen. denn zumindest der oben liegende ist gut sichtbar. Und es soll ja auch nach was aussehen! - Oder?
Für die Ausschnitte hat sich bei mir bewährt, erst mal viele 3mm Löcher am Rand des Ausschnittes entlang zu bohren. Diese dann mit einer Schlüsselfeile (rund) sie zu erweitern, das ich mit einem kleinen Sägeblatt dann alle Löcher miteinander verbinden konnte.
Am Ende mit einer Feile dann alles auf Maß feilen.Alle Kanten feilen und schleifen!!!
Bild5
Zusammengebaut sieht das dann so aus:
Hinten ist eine Schlossschraube mit Hutmutter (M6 Edelstahl), damit es zusammenhält.
Bild6
Der eine oder die andere hat sich sicher gefragt, warum ich mehrer Schlösser brauche.
Die meiste Arbeit macht der Gürtel (durch die Ausschnitte).
Die Schilder sind schnell in jeder Variation gefertig.
Mit und ohne Dildos und so weiter
Ein Beispiel hab ich noch mal angehängt:
Bild7
Vor dem / Beim ersten Tragen, ist es nötig, das Blech noch einmal genau am Modell des Körpers auf Form zu biegen. Bei dem von mir verwendeten 1mm Blech ist das auch kein Problem.
Wer mit 5mm Blech arbeiten will, sollte die Anprobe besser in der Schlosserei machen ;-)
Das ganze kann dann nach Belieben noch mit Neophren, Leder, etc gefüttert werden.
Viel Spaß bei Bauen und auch danach
und fragt wenn ihr noch Infos braucht.
mr-hyde
Das Resultat: Bild8
Nachtrag:
Durch einen echt gut gemachten Artikel zur Fertigung eines Halsbandes bei NorthWalkers Dungeon kam ich auf die Idee, alle Teile noch mal ordendlich auf Hochglanz zu polieren:
Bild9
Hab entgegen der Anleitung dort vor dem Polieren mit Polierscheibe und Wachs, alles noch mal mit 600er Schmiergelpapier nass vorgeschliffen, da ich doch ein paar größerer Kratzer im Blech hatte.
Viel Spaß beim polieren
Zum Eintrag in der Datenbank
Keuschheitsgürtel
Keuschheitsgürtel für Frauen: hier insbesondere Verschlussmechanismus - die gezeigten Schrittschilde sind nicht für längere Tragezeit gedacht.
Aus sicher verständlichen Kostengründen, habe ich mir schon länger überlegt einen KG selber zu basteln.
Aber immer wieder machte mir in der Planung der Verschlusses mächtige Sorgen.
Entweder sah es mies aus, war zu kompliziert zu fertigen oder anzulegen (Schlösser mit Stiftchen+gefrästen Platten) oder die Sache war nicht stabil genug.
In meinen Baumarkt fand ich dann "die" Lösung:
Bild1
Das Schloss kostet so um die 9 Euro und verriegelt durch drehen selbsttätig.
Ohne das dazu ein Schlüssel benötigt wird
Hier das Schloss geschlossen:
Bild2
Durch ein wenig Suchen hab ich dann mehrere dieser Schlösser erstanden, die sich mit dem gleichen Schlüssel öffnen lassen.
| Zitat: |
| Die Schlösser habe ich sowohl bei "Toom-Baumarkt" als auch bei "Praktiker" schon gesehen. Da aber auch andere Händler, die selben Lieferanten haben, sollten die also zu finden sein. |
Habe dann im Keller mit ner Stichsäge ein Stück rostfreies Blech (5cm breit, 1mm dick)ein wenig geformt, und das Schloss drangeschraubt.
(Nieten wäre auch gegangen, aber so ist man in der Bauphase noch ein wenig flexibler)
Am besten formt man alles mit der Hand über einen runden Gegenstand, dass es keine Knicke im Blech gibt.
Bild3
Bild4
| Zitat: |
| Das Blech sollte in jeder Schlosserei (eigentlich als Abfall) zu bekommen sein. Wenn nicht, sollte man sich dort die Streifen (mind 3cm breit) zuschneiden lassen. So lange gerade Schnitte sind für die meisten sicher sehr schwer herzustellen. Dann braucht man die Streifen nur noch auf die richtige Länge abzusägen, und die Kanten ein wenig abzurunden (feilen und schleifen). |
Als Gürtel hab ich aus dem gleichen Blech (1mm dick) dann folgenden geformt:
(Das Blech muss mindestens 3 cm breit sein, sonst reicht der Platz nicht für die Ausschnitte)
Die trapetzförmigen Ausschnitte sollte man schon sehr ordendlich und auch etwas kleiner als bei der Original Schlossklappe machen. denn zumindest der oben liegende ist gut sichtbar. Und es soll ja auch nach was aussehen! - Oder?
Für die Ausschnitte hat sich bei mir bewährt, erst mal viele 3mm Löcher am Rand des Ausschnittes entlang zu bohren. Diese dann mit einer Schlüsselfeile (rund) sie zu erweitern, das ich mit einem kleinen Sägeblatt dann alle Löcher miteinander verbinden konnte.
Am Ende mit einer Feile dann alles auf Maß feilen.Alle Kanten feilen und schleifen!!!
Bild5
Zusammengebaut sieht das dann so aus:
Hinten ist eine Schlossschraube mit Hutmutter (M6 Edelstahl), damit es zusammenhält.
Bild6
Der eine oder die andere hat sich sicher gefragt, warum ich mehrer Schlösser brauche.
Die meiste Arbeit macht der Gürtel (durch die Ausschnitte).
Die Schilder sind schnell in jeder Variation gefertig.
Mit und ohne Dildos und so weiter
Ein Beispiel hab ich noch mal angehängt:
Bild7
Vor dem / Beim ersten Tragen, ist es nötig, das Blech noch einmal genau am Modell des Körpers auf Form zu biegen. Bei dem von mir verwendeten 1mm Blech ist das auch kein Problem.
Wer mit 5mm Blech arbeiten will, sollte die Anprobe besser in der Schlosserei machen ;-)
Das ganze kann dann nach Belieben noch mit Neophren, Leder, etc gefüttert werden.
Viel Spaß bei Bauen und auch danach
und fragt wenn ihr noch Infos braucht.
mr-hyde
Das Resultat: Bild8
Nachtrag:
Durch einen echt gut gemachten Artikel zur Fertigung eines Halsbandes bei NorthWalkers Dungeon kam ich auf die Idee, alle Teile noch mal ordendlich auf Hochglanz zu polieren:
Bild9
Hab entgegen der Anleitung dort vor dem Polieren mit Polierscheibe und Wachs, alles noch mal mit 600er Schmiergelpapier nass vorgeschliffen, da ich doch ein paar größerer Kratzer im Blech hatte.
Viel Spaß beim polieren
Zum Eintrag in der Datenbank